Profil

Mein Angebot

Mit klar.und.sachlich biete ich, Gaby Schinabeck, nachhaltige Kommunikations­dienstleistungen für den Raum München.

Ich bin Online-Redakteurin mit fundiertem Know-How in Webtechnik und Design.

Mit medienethischem Bewusstsein und digitaler Verantwortung unterstütze ich Unternehmen und Selbstständige dabei, ihr Image positiv zu gestalten.

Gaby Schinabeck

Mein Grundsatz

Nähe zu Ihnen als Kunde oder Kundin ist meiner Auffassung nach die elementare Voraussetzung für erfolgreiche Zusammenarbeit. Ich schätze den persönlichen Kontakt, weil ein Gespräch mehr ist als die Weitergabe von Informationen. Nur über einen intensiven Austausch entsteht ein gemeinsames Verständnis der Aufgabe.

Meine Kompetenz

Die digitale Kommunikation professionell erschlossen habe ich mir vor Jahren mit einer Weiterbildung zur Online-Redakteurin.

Weil im Tagesgeschäft des Öfteren Anpassungen des Codes notwendig sind und ich von Entwicklern unabhängig werden wollte, begann ich mich mit Programmiertechniken zu beschäftigen.

Nachdem ich durch Front- und Backend-Tätigkeiten die Content-Management-Systeme Typo3, Wordpress und Joomla vergleichen kann, habe ich letzteres zu meinem Favoriten erklärt.

Mittlerweile ergänze ich Recherchefähigkeiten und Schreibtalent mit umfassendem technologischem Know-How für das Online-Publishing.

Großen Wert lege ich bei der Erstellung von Informationsangeboten auf die konzeptionelle Vorarbeit, denn nur strategisch geplante Kommunikation ist nachhaltig.

Ursprünglich habe ich redaktionelle Qualifikationen in der klassischen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auf kommunalen Ebenen erworben.

Meine Schwerpunkte bildeten das Schreiben von Grußworten, Laudationes und Reden. Daneben habe ich an der Herausgabe von Informationsschriften und Kulturprogrammen mitgewirkt.

Was mich an Netzkommunikation fasziniert, ist ihre interdisziplinäre Ausrichtung, die ganzheitliches Wissen erfordert und zu stetiger Fortbildung anspornt.

Meine Haltung

Damit das Internet nicht wenigen Akteuren überlassen wird, sollte in der Gesellschaft ein breites Bewusstsein für digitale Verantwortung entstehen.

Dazu müssten noch mehr Menschen erkennen, dass sie mit ihren Daten für die Nutzung von Internetdiensten bezahlen. Zudem müssten viele ihre Bequemlichkeit überdenken. Das gilt für die Folgen des bargeldlosen Zahlens ebenso wie für die Verwendung von simplen Passwörtern.

Der Schutz der Privatsphäre beginnt mit den Einstellungen in den Netzwerken und Browsern!

Des Weiteren sind Unternehmen aufgefordert über vertrauensbildende Maßnahmen den transparenten Umgang mit den von ihnen gesammelten Daten zu etablieren.

Im Vordergrund sollte nicht allein die konsumistische Verwertbarkeit stehen, sondern vielmehr die Möglichkeiten für Bildung, integrative wie ökologische Gedanken, kurz - es sollte ein gesellschaftlicher Gestaltungswille zum Ausdruck kommen. Ein paar positive Beispiele für Corporate Digital Responsibility gibt es immerhin schon.

Auch das kommerziell genutzte Internet sollte ein weitgehend unabhängiges, filterfreies und grenzenloses Informationssystem und damit die valide Wissensquelle bleiben, als die es ursprünglich angelegt war.

Ich freue mich, wenn Sie meine Maxime teilen.

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Ich melde mich schnellstmöglich bei Ihnen.